„Mercy’s War“: Warum wir über Meta-Narrative reden müssen

„Mercy’s War“: Warum wir über Meta-Narrative reden müssen

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Zeitungen und Facebook-Posts zu lesen kann dieser Tage ein frustrierendes Geschäft sein. Das Jahr 2016 hat mit einigen tiefgreifenden Ereignissen begonnen: Die Sicherheit im öffentlichen Raum scheint abzunehmen, ebenso die Freiheit des Einzelnen, die demokratische Ordnung gerät an einigen Stellen ins Wanken, der Staat übertritt seine eigenen Gesetze und fordert zeitgleich, dass sich die Bürger an sie halten. Politische Randgruppen gewinnen an Einfluss und die einstige Mitte verliert an Boden.

Die aktuelle gesellschaftliche Situation muss man nicht über die Maßen dramatisieren. Es ist ja nicht alles am zerbrechen. Aber einiges ist am aufbrechen. Und es werden sich viele Dinge ändern. Das hängt, so meine ich in diesem Artikel, grundsätzlich mit (k)einer neuen Meta-Narrative zusammen. Und ich meine, dass wir in diesem Krieg der Meta-Narrativen, der großen Erzählungen über diese Welt, „Mercy’s War“, den „Krieg der Gnade“, mehr ins Licht der Öffentlichkeit rücken sollten.  Warum wir also den „Krieg der Gnade“ brauchen, was das ist und warum ausgerechnet die (wissenschaftliche) Theologie eigentlich den „way in“ kennt, derzeit aber sprachlos ist – und dennoch wichtige Antworten bietet.

Diesseits des Wunderlandes. Wo stehen wir?

Wohin soll man sich wenden, mit all seinen drängenden Fragen?

Die Bundesregierung versorgt uns derzeit mit werbenden Slogans („Wir schaffen das“) anstatt mit einer handfesten Vision für dieses Land. „Wer Visionen hat, der soll zum Arzt gehen,“ meinte zwar Helmut Schmid einst lapidar. Er hatte damit unrecht, denn ohne Vision geht ein Volk zugrunde. Wer nicht weiß, wohin er geht, der dreht sich im Kreis, geht rückwärts oder jeder geht in eine andere Richtung, wodurch Verständigung immer unmöglicher und Schisma immer wahrscheinlicher wird.

Das Finanzsystem eilt von Krisenherd zu Krisenherd. Bankenrettung, Griechenland-Rettung, Euro-Rettung mit Milliarden-Bazooka, Chinas Börsen-Turbulenzen, und manch einer ahnt, dass die Wirtschaft nicht die Ruhe im Sturm schaffen kann.

Bleiben uns nur diese drei schönen Dinge: Gut essen, sportliche Unterhaltung und spannende neue Medien?

Die Medien verlieren an Vertrauenswürdigkeit im Stimmungsbild der Menschen. Sie berichten nach dem Gefühl vieler Menschen zu spät, zu verzerrt, stellen die Falschen an den Pranger und haben festgefahrene Narrativen, nach denen sie ihre Storys aufbauen und verkaufen.

Aber was liegt hinter diesen Wahrnehmungen? „Narrative“ ist hier das wichtige Stichwort, hiermit nähert man sich dem tieferliegenden Problem schon etwas an. Es fehlt der westlichen Gesellschaft eine Meta-Narrative. Eine große Erzählung über diese Welt, über den Sinn des Lebens. Früher waren solche Meta-Erzählungen Stammesreligionen, Ahnenkulte, später das Christentum, und auch der Marxismus, die Evolutionstheorie und die Aufklärung hatten eine ähnliche Struktur. Meta-Erzählungen sind Weltanschauungen und müssen die vier grundlegenden Fragen beantworten:

Warum gibt es etwas und nicht vielmehr nichts?

Was ist in der Welt zerbrochen und falsch gelaufen?

Gibt es irgendeine Hoffnung in der Welt?

Wohin entwickelt sich die Geschichte?

Aber Meta-Narrative sind out. Zum postmodernen Verständnis gehört es, dass jeder seine eigene Wahrheit hat und es nicht die eine Wahrheit gibt. Jeder darf seine Meinung zu seiner Wahrheit haben und diese Meinungen zu tolerieren ist das höchste Gebot. Wahrheit ist, was durch empirische Untersuchung abgeleitet werden kann, so die Behauptung.

Es handelt sich hierbei um eine epistemische Frage, also wie man erkennen kann, was wahr ist und was falsch ist. Im Grunde ist es also eine philosophische Frage. Und tief im Denken des Einzelnen schlummert die Ahnung, spätestens seit Immanuel Kant, dass man das ‚Ding an sich‘ nicht erkennen könne. Nichts Genaues weiß man nicht.

Ironischer und tragischer Weise ist die Abschaffung der Metaerzählungen nun zur neuen Metaerzählung geworden. „Es gibt keine große Erzählung“ ist die neue große Erzählung. Und sie ist absoluter und kompromissloser als ihrer Vorgänger, denn sie erlaubt keine Schattierungen. Kompromiss wäre ihr Ende, da sie mit einer absoluten Aussage Absolutes verurteilt.

Daraus schließen dann heute viele Geisteswissenschaften, vereinfacht gesagt, dass alles kulturell und sozial konstruiert sei. Alles, einschließlich der Wahrheit, wird im gesellschaftlichen Diskurs ausgehandelt und konstruiert, alle Teilnehmer des Diskurses sollen auf Augenhöhe sein und die Meinung der anderen tolerieren. Damit alle Teilnehmer des Diskurses (man stelle sich einen runden Tisch vor, alle wissen gleich viel, alle dürfen gleich lange reden, alle können einander verstehen) nun gleich sind, werden sie notfalls gleich gemacht. Gerechtigkeit und eine friedliche Welt kann es endlich geben, so die Annahme, wenn alle Unterschiede aufgehoben sind. Eine Welt ohne Konflikt wird uns versprochen, in der trügerischen Hoffnung, dass Gleichheit zu Gerechtigkeit führt.

Die Polaritäten zwischen Mann und Frau werden relativiert. Unterschiede zwischen Ausländern und Inländern werden relativiert. Ehe und Familie werden mit allen anderen Lebensordnungen gleichgesetzt und relativiert. Schüler sollen, egal mit welchen Kapazitäten, durch Inklusion zusammen lernen und Intelligenz- und Entwicklungsunterschiede werden relativiert. Und selbst als Konsumenten sollen möglichst alle gleich ticken, damit sie für die Werbeindustrie und Firmen besser kontrollierbar werden. Sie werden im Sinne der Spieltheorie zu radikalen Egoisten herangezogen, wie Frank Schirrmacher eindrucksvoll in seinem Buch Ego zeigte, da sie so am vorhersehbarsten sind. Da die Sprache nun unsere Wirklichkeit konstruiert, seitdem das Ding an sich nicht mehr erkennbar ist und keine Meta-Narrative dem Partikularen in unserem Leben absoluten Sinn gibt, wird von Genderbeauftragten und anderweitig autorisierten Spezialisten und Spezialistinnen an der Sprache der Dichter/innen und Denker*innen herumgedoktert. Es muss Gerechtigkeit für Frauen und Männer gleichermaßen geben. Und ebenso Gerechtigkeit für Minderheiten und Benachteiligte. Aber so mächtig wie Sprache auch ist, es gibt neben ihr andere Faktoren, die die Realität formen.

Große Schuld an dieser Verzerrung der Realität tragen unter anderem, davon bin ich überzeugt, aber das wäre ein eigenes Thema, die philosophisch enorm einflussreiche Frankfurter Schule mit ihrer Dekonstruktion. Hochgebildete Philosophen wie Horkheimer, Adorno und, vielleicht am schlimmsten, Herbert Marcuse mit seiner „Repressiven Toleranz“, haben viel zum öffentlichen Diskurs beigetragen, und dabei oft mehr Schlechtes als Gutes. Auf jeden Fall haben sie zur Relativierung von Sinnstrukturen beigetragen und ihr philosophisches Denken liegt aktuellen Entwicklungen zugrunde. Will man also grundlegende Tendenzen aktueller Meinungsbildung und Facebook-Posts verstehen, so finden sich hier wichtige Denkvorraussetzungen.

Vor der Theologie hat diese Relativierungswelle nicht halt gemacht: Gott liebt alle Menschen gleich, egal wie sie leben, alle sind gleich gut. Sünder ist keiner mehr, incurvatus in se ipsum, in sich selbst verkrümmt, und unfähig sich selbst zu retten. Eigentlich sind sogar alle Götter dieselben, denn Gott = Liebe. Es stimmt, dass Gott Liebe ist, aber er ist mehr als das. Man könnte sonst einfach die Gleichung umdrehen: Liebe = Gott. Und damit wäre Gott zum Gefühl geworden, denn Liebe wurde schon vor langem zu einem flüchtigen Gefühl degradiert. Und weil sich also die Theologie an vieler Stelle eher mit Gefühlen beschäftigt, als um offenbarte Wahrheiten zu ringen, ist sie nicht in der Lage, die philosophisch-epistemische Frage zu beantworten, die in unserer postmodernen Gesellschaft durch das Unterbewusstsein all der Individuen der Gesellschaft wabert. Der Held vieler prominenter Theologen ist ja bekanntlich Friedrich Schleiermacher, der meinte: „Religion ist das Gefühl der schlechthinnigen Abhängigkeit.“ Und wenn dem so ist, dann liegt es nahe, Marx recht zu geben, dass Religion das Opium des Volkes sei. Es macht „abhängig“. Gott ist dann Psychologie, Lebensbewältigung, Therapiegedanke. Und dann versteht man auch, warum die Theologie und Kirchen zunehmend weniger Ernst genommen werden, wenn es darum geht, die wichtigen Fragen des Lebens zu beantworten.

Die Theologie hat sich in manchen Teilen der großen Meta-Narrative angeschlossen, dass es keine Meta-Narrative gäbe.

Was ist der Ausweg? Die bessere Frage lautet: Was ist der „way in“? Dieser ist etwas gänzlich anderes.

Grüße aus dem Wunderland. Was passiert, wenn wir einen Krieg der Gnade führen?

Um das zu sehen, um die Realität wieder neu zu sehen, muss man sich auf einen kleinen Ausflug in das Wunderland einladen lassen. Nämlich von Jon Foreman, einem der musikalischen Poeten unserer Zeit. Er grüßt uns mit einem wunderschönen Lied aus einem Wunderland, in dem ein Krieg der Gnade stattfindet. Nach all dem Problematisieren in diesem Artikel sollte man an dieser Stelle also einmal innehalten und „play“ drücken.

Da fallen viele bedeutungsschwere Sätze, die Worte sind gewogen und künstlerisch zusammengesetzt. Er singt: „Durch deine Wunden bin ich geheilt.“ Und dann:

I went looking for religion,
Absolutely not a friend
I went looking for ways out,
And you showed me the way in

Viele suchen derzeit nach einem Weg raus aus der Krise, nach einem Ausweg. Mein Vorschlag wäre mit Jon Foreman, dass wir eher einen Weg hinein brauchen, die richtigen Fragen stellen müssen, den richtigen Weg suchen. Wer auf der Autobahn in der falschen Richtung unterwegs ist, der braucht einen Ausweg, eine Ausfahrt. Klug ist, wer den Ausweg nimmt und möglichst schnell umkehrt. Klüger ist, wer nach dem Ausweg auch die richtige Richtung kennt, den Weg hinein in die Zukunft, den Weg hinein in Richtung Ziel.

In diesem Wunderland werden Menschen also „durch Wunden geheilt“. Es tobt dort ein Krieg der Gnade. Jemand anderes hat für die Vergehen gebüßt. Und für Vergehen muss immer jemand büßen. Das machen uns die Ereignisse der Silvesternacht in Köln wieder neu klar. Nur was, wenn die Täter gefunden sind? Dann kommt das nächste Ereignis und wir suchen wieder neu nach einem Ausweg.

Ereignis, Ausweg. Ereignis, Ausweg. Ereignis, Ausweg.

Aber können wir nicht mal öffentlich diskutieren, was der „way in“ ist? Der Weg hinein in eine gesündere Gesellschaft, in der Frauen nachts allein keine Angst haben müssen. Denn das ist doch ein ziemlich guter Gradmesser für den moralischen Zustand einer Gesellschaft. Der „way in“ in ein Wunderland, in dem man wirklich gerne lebt? Der „way in“ in eine Zukunft, in der das blame game endlich zu Ende ist? Der „way in“ in eine Zukunft, in der es nicht zu dem von Samuel Huntington beschriebenen Clash of Civilizations kommt oder zu dem von George Orwell skizzierten Überwachungsstaat?

You showed me the way in,“ singt Jon Foreman. Den Weg muss uns einer zeigen. Nein — den Weg hat uns einer gezeigt. Das ist kein unerhebliches Detail, das ist die Antwort, die im Krieg der Gnade angeboten wird: Der Mensch findet den „way in“ nicht alleine, der „way in“ ist ihm gezeigt, die Theologie sollte hier sagen: „offenbart“.

Der Verstand ist das wohl feinste Organ des Menschen, aber er wird insofern überschätzt, als dass er nicht ohne Vorraussetzungen funktioniert. Schon klar, Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Sapere aude! Aber wir können nicht erkennen, nur weil wir einen Verstand haben. Wir können ja auch nicht sehen, nur weil wir Augen haben, oder hören, nur weil wir Ohren haben. Die Augen brauchen Licht das von außen kommt, um sehen zu können, das Ohr Schallwellen, um hören zu können. Ebenso braucht der Verstand ein Licht von außen, um erkennen zu können. Der Verstand braucht Offenbarung, Input.

In diesem Wunderland gibt es das wundervolle Blut Jesu, so besingt es der Chorus des Liedes. In einem Krieg wird Blut vergoßen. In Frankreich wurde Blut vergoßen, im Irak wird Blut vergoßen, bald wird vielleicht von Russland und der Türkei in Syrien viel Blut vergoßen und im Streit zwischen Iran und Saudi-Arabien wird auch Blut vergoßen. Auch im Krieg der Gnade wurde Blut vergoßen. Allerdings nur einmal. Und nur von einer Person. Und freiwillig. Und darum ist es ein Wunderland, denn dort muss nun niemand von keinem mehr das Blut vergießen.

C.S. Lewis, der Oxforder Literaturprofessor, sagte einmal, dass wir uns zu Gott nicht verhalten, wie sich ein Mensch im ersten Stock eines Gebäudes zu einer Person im zweiten Stock verhält. Sondern wir verhalten uns zu Gott, wie sich Hamlet zu Shakespeare verhält. Wir (Charaktere) wissen nur in dem Maß über den Schreiber des Stückes Bescheid, in dem der Autor sich entscheidet, Informationen über sich in das Stück zu legen.

Der Autor hat sich in sein Stück geschrieben, um uns den „way in“ durch sein Blut zu zeigen. Die Markierungspfeile sind blutrot auf den Pfad gestrichen.

Ist der Weg zum Wunderland versperrt?

Aber eine üble Ahnung beschleicht mich: Kann es sein, dass auch Theologen den Weg zu diesem Wunderland versperren? Dass diese eine wissenschaftliche Disziplin, die den „way in“ kennen sollte, so an dem Zugang zum „way in“ herumgedoktert hat, dass er nicht mehr auffindbar scheint? Oder dass zumindest in vielen Kirchen des Landes zu undeutlich von dem „way in“ gesprochen wird und stattdessen Auswegspolitik getrieben wird? Und dass manche evangelikale Kreise zu sehr damit beschäftigt sind, einzelne Seelen zu retten, und zu wenig öffentlich das Wohl der Stadt und das Wohl des Landes suchen?

 

Mit Leslie Newbigin möchte ich acht Punkte benennen, die ich als Hilfe für Kirche und Gesellschaft empfinde, um den „way in“ wieder zu finden, um aus Deutschland ein Wunderland zu machen, in dem es sich gut und sicher lebt:

  1. Wir brauchen eine neue Apologetik (die sich mit der sogenannten Neutralität säkularer Vernunft auseinandersetzt)
  2. Die Kirche muss das Königreich Gottes lehren (nicht, dass Gott nur Seelen retten will, sondern dass er alle Schöpfung heilen will)
  3. Christen sollen sich das Recht gehört zu werden verdienen, nämlich durch die Bereitschaft, anderen aufopfernd zu dienen
  4. Laien müssen gelehrt werden, die Implikationen ihres Glaubens in ihre öffentliche Berufung einzubringen und die Kultur zu transformieren
  5. Die Kirche kann dann eine Gegenkultur entwickeln, die den Mainstream herausfordert wo nötig, und bestätigt wo möglich.
  6. Eine vereinigte Kirche kann der Welt zeigen, dass konfessionelle Trennungen überwunden werden können, dass Meinungsverschiedenheit in der Gesellschaft nicht zu Trennung und Lagerbildung führen muss
  7. In einer globalen Kirche und Kultur hören die alten westlichen Kirchen auch auf die Stimmen der nicht-westlichen Kirchen, die westliche Kultur behandelt die nicht-westliche Kultur nicht von oben herab (Machtstrukturen)
  8. Mut

Ich denke also, dass die aktuelle gesellschaftliche Krise auch eine theologische Krise ist, die theologische Veränderungen und Antworten braucht. Dann kann wieder die sinngebende Meta-Narrative des Christentums gehört werden, allerdings nicht als moralische Psychologie oder Opium fürs Volk, sondern basierend auf dem historisch geschehenen und darum mit dem Verstand überprüfbaren Akt der Gnade Gottes in Jesus. Der Krieg der Gnade kann dann die Alternative zu blutigen Kriegen sein. Dafür müssen aber Christen und Theologen angemessen vom Krieg der Gnade in der öffentliche Debatte sprechen.

Die weiter zu bedenkende These lautet somit: Der Krieg der Gnade führt zu friedvoller Gerechtigkeit, denn Gnade ist bunt und erlaubt Schattierungen. Gleichmacherei hingegen führt gerade nicht zu Gleichheit, Égalité, sondern zu Totalitarismus. Dies, so meine ich, hat das 20. Jahrhundert mehrfach und schmerzhaft bewiesen. Dass es keine Metanarrative geben darf und bestehende Metanarrativen zu dekonstruieren sind, ist gerade nicht tolerant, sondern repressiv.

P.S.: Und wer es zu martialisch findet, vom Krieg der Gnade zu reden, der kann den Artikel ja relativieren. Es ist ja auch nicht angemessen, alle Theologen oder die Theologie unter Generalverdacht zu stellen. Ich kenne viele herausragende Theologen die mit dem Kairos Gottes rechnen und aufopfernd den Krieg der Gnade führen. Das wäre meine Relativierung meines Artikels.