5. Januar

Tägliches Wasser

Denn nur wir, die wir zum Glauben gefunden haben, werden zur Ruhe Gottes gelangen.

Sie mühen sich ab mit Unrechttun. _Doch in meinem Handeln sehe ich ein anderes Gesetz am Werk. Es steht im Kampf mit dem Gesetz, dem ich innerlich zustimme, und macht mich zu seinem Gefangenen. Darum stehe ich nun unter dem Gesetz der Sünde, und mein Handeln wird von diesem Gesetz bestimmt. Ich unglückseliger Mensch! Mein ganzes Dasein ist dem Tod verfallen. Wird mich denn niemand aus diesem elenden Zustand befreien?

_„Kommt zu mir, ihr alle, die ihr euch abmüht und belastet seid! Bei mir werdet ihr Ruhe finden.“ _Nachdem wir nun aufgrund des Glaubens für gerecht erklärt worden sind, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn. Durch ihn haben wir freien Zugang zu der Gnade bekommen, die jetzt die Grundlage unseres Lebens ist, und im Glauben nehmen wir das auch in Anspruch. Darüber hinaus haben wir eine Hoffnung, die uns mit Freude und Stolz erfüllt: Wir werden einmal an Gottes Herrlichkeit teilhaben.

_Denn wer an Gottes Ruhe Anteil bekommt, darf von all seiner Arbeit ausruhen. _Darum will ich nichts mehr wissen von jener Gerechtigkeit, die sich auf das Gesetz gründet und die ich mir durch eigene Leistungen erwerbe. Vielmehr geht es mir um die Gerechtigkeit, die uns durch den Glauben an Christus geschenkt wird – die Gerechtigkeit, die von Gott kommt und deren Grundlage der Glaube ist. _„Das ist die Ruhe; schafft Ruhe den Müden, und das ist die Erquickung.“

(NL) Hebräer 4,3 | (SCHL) Jeremia 9,4 | (NGÜ) Römer 7,23-24 | (BasisBibel) Matthäus 11,28 | (NGÜ) Römer 5,1-2 | (NGÜ) Hebräer 4,10 | (NGÜ) Philiper 3,9 | (LU) Jesaja 28,12