23. Januar

Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden.

„Und du sollst erkennen, daß ich der Herr bin: die auf mich harren, werden nicht zuschanden werden.“ _„Gesegnet aber ist der Mann, der sich auf den HERRN verlässt und dessen Zuversicht der HERR ist.“ _„Herr, du gibst Frieden dem, der sich fest an dich hält und dir allein vertraut! Ja, vertraut dem Herrn für immer, denn er, unser Gott, ist ein starker Fels für alle Zeiten.“ _Nur bei Gott schweigt meine Seele still. Von ihm kommt Hilfe, die ich nötig habe. Nur er ist mein Fels und meine Rettung – meine feste Burg, sodass ich nicht wanke. _Aber ich schäme mich nicht dafür.

Denn ich weiß, auf wen ich mein Vertrauen gesetzt habe.

Auch Gott hat sich mit einem Eid für die Zuverlässigkeit seiner Zusage verbürgt. Er wollte denen, die das versprochene Erbe bekommen sollen, unmissverständlich klarmachen, dass nichts seinen Plan umstossen kann. Nun ist es zwar sowieso unmöglich, dass Gott lügt, doch hier hat er sich gleich in doppelter Weise festgelegt – durch die Zusage und durch den Eid, die beide unumstösslich sind. Das ist für uns eine starke Ermutigung, alles daranzusetzen, um das vor uns liegende Ziel unserer Hoffnung zu erreichen. Diese Hoffnung ist unsere Zuflucht; sie ist für unser Leben ein sicherer und fester Anker, der uns mit dem Innersten des himmlischen Heiligtums verbindet, dem Raum hinter dem Vorhang. Dorthin ist Jesus uns als Wegbereiter vorausgegangen.

(LU) Römer 5,5 | (SCHL) Jesaja 49,23 | (LU) Jeremia 17,7 | (HfA) Jesaja 26,3-4 | (BasisBibel) Psalm 62,6-7 | (BasisBibel) 2. Timotheus 1,12 | (NGÜ) Hebräer 6,17-20

Tägliches Wasser

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